Wie wirkt CBD?

Da das CBD keine psychoaktive Wirkung besitzt, hat es gegenüber den anderen Cannabinoiden vor allem im therapeutischen Bereich deutlich an Bedeutung gewonnen. Werden THC und Cannabidiol zur gleichen Zeit verabreicht, schwächt das CBD die psychoaktiven Eigenschaften vom THC ab. Aus diesem Grund können größere Mengen von THC und Cannabidiol verabreicht werden, ohne dass die Patienten starke Nebenwirkungen befürchten müssen. Zu den wichtigsten medizinischen Effekten von CBD zählen:

  • CBD Öl wirkt angstlösend (Anxiolytika)
  • CBD Öl unterdrückt den Brechreiz und die Übelkeit (Antiemetika)
  • CBD Öl hemmt das Wachstum von Tumoren (Antitumor)
  • CBD Öl wirkt antiepileptisch
  • CBD Öl wirkt schmerzstillend
  • CBD Öl stärkt das menschliche Immunsystem
  • CBD Öl wirkt entzündungshemmend und antirheumatisch
  • CBD Öl ist ein Antioxidant
  • CBD Öl ist hilfreich bei Schlafstörungen
  • CBD Öl ist antipsychotika und neuroprotektiv
  • CBD Öl wirkt antibakteriell und antimykotisch

Das CBD stimuliert den Typ1 Vanilloid-Rezeptor im Körper und dadurch entsteht eine schmerzhemmende Wirkung. Dies hat die Studie „Bisogno et al.“ im Jahr 2001 herausgefunden. Das Cannabidiol bindet sich an den Nucleosid-Transporter 1 und verstärkt den Adenosin-Signalweg. Infolgedessen kommt es zu einer vermehrten Neurotransmitter-Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin. Im Rahmen eines Tierversuchs wurde festgestellt, dass durch den Konsum von Cannabidiol der Entzündungsparameter TNF-alpha verringert. Dies wurde in der Studie „Malfait et al.“ im Jahr 2000 festgestellt. Das CBD Öl verbindet sich mit dem GPR55-Rezeptor und dadurch ergänzt sich dessen entzündungshemmende Wirkung. Generell sind alle Cannabinoide potente Radikalfänger und besitzen zellschützende Eigenschaften. Dies hat die Studie „Li et al.“ im Jahr 2013 herausgefunden.

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